Today was or on conscription voted on a professional army. And the majority has opted for general conscription and maintaining the civilian. I have found one thing while reading various online newspapers interesting, die Erinnerungen der Leser und Redakteure zum Bundesheer waren mehrheitlich negativ und die dort verbrachte Zeit als entbehrlich beschrieben. Einzig der Zivildienst schnitt als sinnbringend positiv ab. Was ja wiederum die Motive der Entscheidung wiederspiegelt. Aber hätte das ein Sozialjahr nicht auch geschafft? Diese Reflexion kenne ich aber auch aus dem Freundeskreis, wenn rotweingeschwängert die “gute” alte Zeit des Heeres hervorgeholt wird, wo es um die komplexbeladenen Ausbildner geht, die angsoffenen Unter- und normalen Offiziere beschrieben werden, und die Zeit zwischen “oarsch” and “sinnlos” war.
Was mich an dieser Volksbefragung am Meisten gestört hat, war dass wir über Schlagwörter abgestimmt haben, aber nicht über die inhaltliche Strategie. Denn eine Beibehaltung des Bundesheers in der jetzigen Form kann weder im Sinne der Bevölkerung, Politik noch des Bundesheers sein. Aber auch das freiwillig bezahlte Sozialjahr ist unklar definiert, wie kann ein Berufsheer bei gleichen Budgets (wahrscheinlich weniger) die gleiche Systemleistung bringen. Bevor diese Arbeit getan wurde, durften wir abstimmen.
Da ich meinen Kindern bis heute jeglichen Besitz von Spielzeugwaffen verweigere, ist meine Einstellung wohl ziemlich klar. Ich halte auch nicht viel von Zwangsvollstreckung. Da mein Sohn aber erst 3 is, hat er noch etwas Zeit und wer weiß, was bis dahin noch alles aufgelöst und neu wiederentdeckt wird.

Hello Manuela, du sprichst mir aus der Seele. Actually, each side should have presented a concept, that we can vote on. Nobody buys a car, Apartment or something else without having at least seen a picture beforehand.
But who knows, which is in a few years.
LG Christina
And, I still have hope too, that this will happen in the next few years 13, 14 Years from now it will change 😉